Alstadener-Bürgerring           
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Presseartikel  zum Thema: Ruhr Reggae Festival
WAZ Oberhausen                       NRZ Oberhausen

Ruhr Reggae Festival Mülheim-Ruhr

Auf der Besprechung des Bürgerring-Vorstandes Oberhausen-Alstaden
am 24.06.2010 mit SPD-Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Große Brömer, MdL,
dem Alstadener Stadtverordneten Dirk Vöpel und dem
Platzwart Werner Poll werden erheblichen Belästigungen durch zu erwartende
20.000 Teilnehmer am Ruhr Reggae Festival erwartet.

Da die Stadt Mülheim-Ruhr wesentlich mehr Grün- und Freiflächen besitzt
als Oberhausen sind wir Alstadener Bürger nicht bereit, dieses Reggae Festival
in irgend einer Weise zu unterstützen und Grün- bzw. Sportflächen
auf Oberhausener Gebiet zur Verfügung zu stellen.

Nach einem Gespräch mit Oberbürgermeister Klaus Wehling
teilte Herr Große-Brömer, MdL, am 25.06.2010 mit:

1.      Wenn der Veranstalter die Ankündigung im Internet,
dass der Oberhausener Ruhrpark als Familiencamping genutzt werden kann,
nicht bis Montag, dem 28.06.2010 widerruft,
wird dem Veranstalter ein Bußgeldbescheid in nicht geringer Höhe
durch das Rechtsamt der Stadt Oberhausen zugestellt.

2.      Die Untere Landschaftsschutzbehörde hat das Camping im Ruhrpark verboten. 
Ein Zuwiderhandeln wird rechtlich geahndet.

3.      Der Sportplatz an der Solbadstraße wir dem Veranstalter
nicht als Parkfläche für Wohnmobile o.ä. zur Verfügung gestellt.




                    Fotoimpressionen von der Übergabe der Natur-Basaltsäule
                zur Erinnerung an die Eingemeindung Alstadens am 1. April 1910
                sowie vom Bunten Abend und von der Jubiläumsfeier
                siehe: Fotoseite

                    dazu aus einem Artikel der NRZ: Alstadens stattliche Mitgift

                    und einem Artikel der WAZ:  Vor 100 Jahren wurde Alstaden eingemeindet

                    sowie ein WAZ-Artikel über das
                    60zig jährige Jubiläum des Bürgerring Oberhausen-Alstaden
                    Psychologie und Geschichte


60 Jahre Bürgerring - Festschrift und Chronik
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Mitgliederversammlung am 22. Febr. 2010
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Alstadener Kaffee Pott

 

Gerade noch rechtzeitig vor Jahresende wurden die Alstadener Kaffee-Pötte fertiggestellt. Einmal ist das Emblem die Mühle und zum anderen das Alstadener Wappen auf die Tassen gebrannt.


Kaffee Pott

 

Der Preis beträgt 2,50 €; ein Set (2 Tassen kombiniert) kostet 4,00 €.

Erhältlich: Stadtsparkasse Alstaden, Bebelstraße




Das Alstadener Wappen

 ist als PVC-Aufkleber für 0,50 € erhältlich bei:

                                       Bäckerei Kühnen      Bebelstr. 259 

                                       Blumen Marissen      Flockenfeld 95
                                       Fitness-Club Aktiv   
Franzenkamp 85

                                                              Wappen



Alstadener Kaffee Pott
Präsentation in der Stadtsparkasse Alstaden

Pott

Herr Algermissen, Leiter der Sparkassen-Filiale Alstaden begrüßte als Hausherr die Gäste. Marianne Vier dankte ihm im Namen des Bürgerring-Vorstandes, dass sowohl die Stadtsparkasse als auch Blumen-Marissen den Ver­kauf der Tassen übernommen haben.

Zur offiziellen Prä­sentation kamen viele Gäste und Vertreter aus Politik und Vereinen. Besonders erfreut war sie über die An­wesenheit von Elfriede Hoffmann und Hermann Kuß, beide Inhaber des Ehrentellers des Bürgerrings Alsta­den.

 Kaffee Pott

Hermann Kuß bestätigte am anderen Morgen telefonisch, dass der Kaffee aus dem Alstadener Kaffee Pott einfach "Spitze" schmeckt.


                  


 

600,00 Euro

für Kath. Kindergarten St. Antonius

 

Jubel und Trubel auf der Bebelstraße bei der Er­öffnung des Lidl-Marktes mit vielen interessanten Angeboten und einer großen Eröffnungsparty. Eine E-Lok mit Anhängern zog für die Kinder Runde um Runde. Der Überschuss aus dem Au­ßenverkauf sollte einem Alsta­dener Pro­jekt zu Gute kommen. Der Bürgerring OB-Alstaden 1950 e.V. schlug die Hauptschule Alsta­den und den Kindergarten St. Anto­nius vor, der letzt­endlich auch vom Lidl-Markt ausge­sucht wurde.


Lidl-Spende
Herr Hense und die Filialleiterin Frau Kretschma vom Lidl-Markt konnten dem Kinder­garten
St. Antonius zur Freude der Leiterin Frau Bogner mit den Kin­dern eine stolze Summe
von 600,00 Euro überreichen.

  

Ruhr Reggae Summer 2008


Summer

Um solche Belästigungen der Anwohner Alstadens, wie sie beim Ruhr Reg­gae Summer 2007 aufgetreten sind, zu verhindern, haben sich viele Bürger, Vertreter von Rat und Verwaltung sowie der Bürgerring Alsta­den schon in Vorfeld des Ruhr Reggae Summer 2008 dafür eingesetzt, dass der Lärmpe­gel sich in Grenzen hält.

Die Stadt Mül­heim/Ruhr wurde aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass sich die Umweltbelastung durch Überlautstärke bis in den frühen Morgen in Grenzen hält.
Da das Ab­schalten der Frequenzen unter 40 Herz (tieffre­quenter Körperschall) mit Sofortvollzug angeord­net wurde, blieb den Bürgern das durch die Wände gehende Wummern der tiefen Bässe erspart. Die Bür­ger konnten ungestört schlafen und die Reggae-Fans hatten auch ihren Spaß.

Ein schöner Kompromiss, der einem Alstadener Bürger allerdings ca. 1.000 Euro für den Anwalt gekostet hat.


Schreiben des Bürgerring OB-Alstaden 1950 e.V. vom 18.06.2008 an
Frau Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld, Stadt Mülheim a.d. Ruhr

Ruhr Reggae Summer 2008 im Mülheimer Ruhrstadion

Sehr geehrte Frau Mühlenfeld,


Sie haben im vergangenen Jahr zwei meiner Alstadener Kollegen zugesagt, dass ‚Ruhr Reggae Summer’ nach den  Protesten nicht mehr stattfinden wird, vor allem nicht in den Ruhrwiesen. Auch der Leiter des Sportamtes Herr Moseler wurde angewiesen, auf diese Veranstaltung zu verzichten. Die neuerliche Ausnahmegenehmigung vom 04.06.2008 für das Ruhrstadion und das Spaßbad Styrum ist für alle Bürger ein Schlag ins Gesicht.

Alstaden liegt näher am Ruhrstadion als Saarn. In Alstaden klirren die Tassen im Schrank. Die Bürger Alstadens, Styrum und Broich sind der Lärm-Emmission und den Bässen hilflos ausgeliefert; können weder schlafen noch sich verstecken. Nicht alle Bürger können am diesem Wochenende verreisen, um dem Umwelt-Terror zu entgehen, sondern müssen morgens um 6 Uhr aufstehen und zu ihrer Arbeit fahren.

Ruhr Reggae Summer Zitat im Internet: „Wenn um 1 Uhr nachts das Liveprogramm im Stadion endet, geht es im Soundsystem Tent erst richtig zur Sache. Lärm kommt genügend von den Bühnen”.

Ich appelliere an Ihre soziale und menschliche Einstellung zum Wohle der Bürger und bitte Sie, die Ausnahmegenehmigung vom 04.06.2008 für Ruhr Reggae Summer 2008 auf 1 Uhr nachts zu begrenzen, und zwar mit Konsequenzen, d.h. Bußgelder. Zur Zeit werden von verschiedenen Seiten juristische Schritte geprüft.

Eine sozialdemokratische Oberbürgermeisterin, sehr geehrte Frau Mühlenfeld, sollte Ihr einmal gegebenes Wort niemals brechen.

Wir hoffen, auch im Interesse der unmittelbar betroffenen Anwohner, dass wir auf Ihr Verständnis stoßen.
                                          
                                                 Mit freundlichen Grüßen

                                    Marianne Vier                          Helmut Kaponig,
                                    1. Vorsitzende                       stellv. Vorsitzender


 



Bahnwärterhäuschen

an der Blockstraße abgerissen


Mehr als 20 Jahre vergammelte das Bahnwärter­häu­schen auf der Blockstraße. Was wollten die Alstadener nicht alles damit anstellen? Unter Denkmalschutz sollte es gestellt werden! Ein Bür­ger von der Linder­mannstraße wollte sich eine Wohnung dort einrichten. Die Bahn AG ließ nicht mit sich reden. In dem letzten Jahr versuchte der Bürgerring OB-Alstaden eine Künstlerin vom Nie­derrhein zu unterstützen, dort ein Atelier einzu­richten. Schade, die Bürger Alstadens hätten sicherlich eine Kunstgalerie als Aufwertung für den Ortsteil Alstaden empfunden!

Inzwischen wollte die Bahn AG verkaufen. Nach der Begutachtung des Objekts kam man aller­dings zu der Ansicht, dass das Dach verkehrsun­sicher ist und an­sonsten das ganze Gebäude marode. Also wurde der Bagger bestellt und die Blockstelle abgerissen.

Genauso lange geht die Diskussion um einen Fuß- und Radweg auf der ehemaligen Bundes­bahnstrecke von Mülheim-Ruhr nach Duisburg-Ruhrort, die inzwi­schen völlig zugewachsen ist.  Wegen fehlender Mittel wird auch diese Flä­che weiterhin brach liegen bleiben.




„Feldschlösschen“

erwacht aus Dornröschenschlaf

Feldschlösschen 1923 1923

Im Jahre 1910 wurde das Haus gebaut, Besitzer war Robert Westermann und das Restaurant Feldschlösschen war über Jahr­zehnte eine der beliebtesten Gaststätten des Oberhause­ner Sü­dens. Seit 2000 gehört das Restaurant endgültig der Vergangenheit an. Allein der MGV Cäcilia Alstaden hatte von 1919 bis 1996 hier sein Domizil, insge­samt 77 Jahre.

Das Haus stand etliche Jahre leer, sehr zum Ärger der Alsta­dener Bürger. Als endlich die Umbauarbeiten began­nen und die Alstadener wieder Hoffnung bekamen, drehte die Stadt­sparkasse Essen den Geldhahn zu. Ihre Begrün­dung, die Kalkulation habe nicht gestimmt. Auch das Ge­rücht, dass tragende Wände rausgerissen worden seien, und der Bau vom Bauordnungsamt stillgelegt wurde, stimmte nicht. Im Oktober 2002 fehlten ca. 250.000 EURO, um das histori­sche Westermanns „Feldschlösschen“ fertig zu stel­len. Die Stadt­sparkasse Essen hatte aber bereits Sicherheiten von weit über 1.300.000 EURO.

Feldschlösschen 2003 2003Neubau2007

Heute blicken keine leeren Fensterhöhlen des Hauses Wes­termann mit dem ehemaligen Restaurant „Feld­schlösschen“ auf die Hiberniastraße und auf Ohrenfeld in Alstaden. Die Stadtsparkasse Versicherungs- und Immobilien­vermitt­lung  GmbH hat das historische Gebäude ge­kauft. Es entste­hen hier 6 komfortable Eigentumswoh­nungen mit einer Wohnfläche von 53 qm – 125 qm. Die Handwerker arbeiten fleißig, zur Sicherheit wurden teilweise neue Träger eingezogen, das Haus erhält im Trep­penhaus eine Treppe aus Beton,  alles ist großzü­gig eingerichtet.

Auf jeder Etage gibt es eine 53 qm große  und eine 83 qm große Wohnung. Das 2. Ober­geschoss hat zwei Maisonette-Wohnungen, d.h. über eine Treppe wird der darüber liegende Teil erreicht. Das Haus gilt als Neubau, Gewährleistungs­dauer 5 Jahre, hat Balkon oder Terrasse, eine Solaranlage und Fußbodenhei­zung.
Der Bürgerring OB-Alstaden freut sich, dass aufgrund der Grundsanierung des gesamten Gebäudes die histori­sche Bedeutung dieses Gebäudes erhalten bleibt.